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Welcome to one of Ireland's most unique & popular attractions!

Visited by thousands from across the world every year.

The tour takes you on a journey through the history of Ireland

From the famine in the 1840s up until today's economic difficulties.

Telling the story of Ireland as it was, from all perspectives.

An informative, thought-provoking but at times humourous look at Irish life.


WE ARE NOW OPEN
(17th March - 31st October 2016)
  • Open 7 days a week
  • From 10am until 5pm
  • Admission: €6 per person
    Under 12s: €4
    Under 4s: FREE
Tel: +353 (0) 74 93 78078

Traditionen Auf Doagh Island Das Haus

Die Häuser in dieser Gegend waren Steinhäuser die mit Soden und Reed gedeckt wurden. Als Reed wurde Marram Gras das hier auch `Bent´ genannt wird, benutzt. Es wächst hier auf dem sandigen Boden und war somit einfacher und umsonst zu haben.

Thatched DwellingAlle 3 Jahre wurden die Häuser neu gedeckt. Das alte Material wurde nicht abgenommen, sondern mit einer neuen Schicht überdeckt. Die Eingänge waren normalerweise durch einen schmalen Vorbau geschützt, und man sieht das die Türen sehr viel niedriger sind als heute. Den alten Leuten zu folge war dies um Wind und Wetter draußen zu lassen. Je größer die Tür, um so mehr Kälte kam herein. Man kann auch heute noch sehen; um so kälter das Klima, um so kleiner die Eingänge.

Dwelling Interior Living SpaceViele Häuser hatten nur 2 Räume- ein Schlafzimmer und eine Küche. Die Küchenbutze schuf extra Schlafraum. Das Bett wurde in die Wand neben dem Feuer eingebaut, manche hatten Türen, andere nur Vorhänge. Das Bett ist wesentlich kürzer als die heutigen. Die Einheimischen sagen das besonders die Älteren zu der Zeit zum schlafen praktisch im Bett saßen , mit sehr vielen Kissen im Rücken, was die Atmung erleichterte; Lungenkrankheiten wie Tuberkolose war noch weit verbreitet zu dieser Zeit.

KANINCHEN

SnareDer größte Teil Doagh´s ist sand, und damit nicht sehr brauchbar um Gemüse anzubauen. Kaninchen gab es zuhauf, und sie wurden bis 1977 hier für den Export gefangen. Die Kaninchenindustrie endete mit dem Einzug der Mixomatose, der Kaninchenpest, da die Leute Angst hatten das Fleisch zu essen.

Die Kaninchensaison war von Oktober bis März. Man hörte im März auf, um den Kaninchen Zeit zur Vermehrung zu geben.

SnareKaninchen sind einfach zu fangen,  sie sind Gewohnheitstiere die immer den gleichen Pfaden folgen. Sie wurden mit Fallen gefangen die sie nicht weiter verletzten, und wurden dann in Säcken nach Hause gebracht. Um die Rasse der Kaninchen aufzufrischen, wurden Kaninchen in anderen Gegenden gefangen und hier auf Doagh wieder  ausgesetzt.

Man wußte das sich die Kaninchen Population ohne dem erst qulitative verschlechtern würde, um sich schließlich durch städige Inzucht selbst zu zerstören.

VON DEN FELSEN

Algen wurden auch viel gegessen, und die nahrhafteste ist warscheinlich  ‘carraigeen moss’, Carraig ist das Gaelische Wort für Fels/Stein und diese Alge sieht aus wie Moos das aus dem Felsen wächst. Es wird gesammelt und in der Sonne gebleicht. Dann wurde es in einem Netz in der Scheune aufgehängt und bei Bedarf wurde es dann ins Haus geholt. Zum Essen wird die Alge in Milch gekocht, man nimmt sie heraus, und läßt den Sud stehen bis er sich zu Gelee setzt. Heutzutage wird es im Haushalt weniger genutzt, anderorts wird es jedoch sehr geschätzt. Viele Pflegeheime servieren es, da es sehr eisenhaltig und einfach zu schlucken ist. In den besten Restaurants kann man carraigeen mossals Nachspeise bestellen und Kosmetik Firmen benutzen die natürliche Gelatine als den Anteil der das Make-up auf der Haut `kleben´ läßt.

Living from the Rock

Eine Alge die direkt, frisch aus dem Meer gekocht wurde ist sloak. Es sieht zwar nicht sehr appetitlich aus, ist aber sehr gesund. Algen und Seetang wurden auch anderweitig im Haushalt benutzt. Damals gab es noch nicht so viel Plastik, und so hatte man auch deine Schnuller für Kleinkinder. Wenn die Babies Zähne bekamen, sammelten die Mütter einen festen, sehnigen Seetang der slac mhaire (Rod of the sea) also Seeangel heißt. Der Tang wurde zu Ringen geformt und dann dem Kind als Beißring gegeben.

AUS DEM MEER – FISCHFANG

Sea FishingObwohl die Gegend von Wasser umgeben ist, verließen sich die Leute nicht auf’s Fischen.  Das Meer sieht zwar sehr ruhig aus, ist aber sehr gefährlich durch Felsen, Sandbänke und extrem starken Strömungen.  Gefischt wurde von den Felsen aus, mit langen Angeln wie die, die Sie hier sehen. Fischfang begann in Ausgust. Es war jedoch die Regel das zwei Wochen vor Beginn, die Familien reihum die Fische mit gekochten Kartoffeln anfütterten. Die Fische gewöhnten sich daran und kamen täglich wieder zum Fressen. Dieses Anfüttern fand and zwei Orten statt: Direkt vor unserem Parkplatz, und etwas weiter östlich wo die Bucht sehr breit ist. Das Unterfangen war schwieriger an der breiten Stelle. Die Leute nahmen Schleudern zur Hilfe damit die Kartoffeln bis ins tiefere Wasser und somit zu den Fischen gelangen. Tag für Tag wurde die Distanz verkürzt und die Fische kamen näher und näher ans Ufer.

Salted Pollock hung out to dry.Wenn sie die Fische soweit hatten das sie in Ufernähe waren, wurden sie öfter gefüttert, so konnte man sicher sein das sie dort blieben und auf Futter warteten. Um mit den Angeln zu fischen, mußte ein anderer Köder her, da die gekochten Kartoffeln sich zu schnell im Wasser auflösten.

Ähnlich wie das Fleisch der Kartoffel ist das Fleisch der Schnecke die hier ‘dog wilk‘ genannt wird. Gefischt wurde nur während August und September in dieser Gegend, doch jedes Haus hatte zwei oder drei Angeln und fing genug um für den Rest des Jahres Fisch zu haben.

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